Endlich eingestellt! – Das bei einer tollen Firma.

Seit heute und nach wiederholtem Vorstellungsgespräch habe ich Gewissheit. Herr Wagner rief mich an: API Schmidt in Bretten wird mich einstellen! Am Mittwoch werde ich mit meiner Arbeit beginnen. Bis Freitag solle ich über den Arbeitsvertrag urteilen. Ich fühl mich gut.

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Internetseite für Italo im Netz

Seit wenigen Tagen befindet sich zum Mann meiner Kusine, Italo Nalyson, eine Internetseite im Netz. Er ist Musiker, kommt aus Brasilien und möchte Fuß fassen in Deutschland.

Ein Blick lohnt sich. Man sollte ihn sobald möglich kennen lernen: www.italonalyson.redio.de

Zeit genutzt

Es war an der Zeit, endlich die Startseite der Internetseite des Geschäfts meines Stiefvaters auf einen übersichtlicheren und hoffentlich nun ansehlicheren Stand zu bringen. Und ich habe Zeit: Mein Studium ist beendet. Um die Seite insgesamt in einem einheitlichen Design zu präsentieren, habe ich die Angebotsblasen ersetzt durch ein weiteres dieser Rechtecke, die Text und Bilder beinhalten. Drei Angebote können maximal gelistet werden und auf verknüpften Seiten näher betrachtet werden. Hier besteht weiter die Möglichkeit zwischen den Angeboten hin und her zu schalten.

Die Startseite, mit der wir zuletzt etwas unzufrieden waren, ist also endlich ersetzt.

Diplomarbeit abgeschlossen

Vergangenen Montag konnte ich meine Diplomarbeit im Fachgebiet präsentieren. Es ist ein gutes Gefühl, das Studium endlich abgeschlossen zu haben.

Eine der letzten, vielleicht die letzte Angabe zu dieser Arbeit, soll an dieser Stelle der Verweis auf zwei Videos sein, die ich auf YouTube hochgeladen habe. Video eins (Hochgeschwindigkeitsaufnahme von der Seite) zeigt zu Beginn die Originalaufnahmen. Ein zweiter Teil des Videos zeigt die Sichtweise des Programms, mit dessen Hilfe der Aufprall analysiert wurde. Detektiert wurde die Kronenhöhe und der Kronenaußendurchmesser.

Das zweite Video (Hochgeschwindigkeitsaufnahme von oben) zeigt den Tropfenaufprall von oben. Markiert wurde von einem Programm zur Bildanalyse der äußere und innere Kronendurchmesser und eine sich im Kroneninnern ausbreitende Welle.

Zum YouTube-Konto

Und wieder Daten auswerten

Doch zuerst dieses: Vergangenen Mittwoch wurde eine für weitere Messungen zwingend notwendige Glasplatte endlich beschichtet. Gut so, dachte ich. Doch zu früh gefreut. Die Glasplatte ist gebrochen beim Versuch, sie vom Objektträger zu lösen, auf dem sie in den Vakuumbehälter eingeführt wurde. Und so wünsche ich mir – die beschränkte verbleibende Zeit für weitere Messungen vor Augen – insgeheim nichts sehnlicher, als dass auch die Glasplatte beim letzten Versuch, sie zu beschichten zu Bruch gehen wird. Es stünde mehr Zeit zur Gestaltung der Ausarbeitung und zum Auswerten der Messdaten zur Verfügung.

Wie bereits in einem früheren Eintrag beschrieben, habe ich bei Raumtemperatur sämtliche Messungen durchgeführt. Es steht die Auswertung der Daten an. Das Programm zur Tropfenerkennung wurde verbessert, sodass die Krone nach dem Tropfenaufprall besser erkannt wird. Die Bilder zeigen den Tropfenaufprall, wie ihn das Programm wahrnimmt und die zugehörige Aufnahme der Hochgeschwindigkeitskamera. Die horizontale und die beiden vertikalen Linien kennzeichnen die vom Programm detektierten Kronenkanten rechts, links und oben. Das Programm gibt Daten wie Geschwindigkeit, Tropfenlage und Durchmesser aus, die graphisch dargestellt werden müssen. Insgesamt fallen 30 mal 12 Graphen allein zu den seitlich gemachten Aufnahmen an. Der Vergleich der Mittelwertverläufe zu den einzelnen gemessen Größen ist hier noch nicht berücksichtigt.

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Aufnahmen von oben getätigt

Nachdem bereits sämtliche Messungen bei Raumtemperatur getan waren und dabei der Tropfenaufprall von der Seite aufgenommen wurde, wiederholte ich sämtliche Messungen und fotographierte den Aufprall mithilfe eines Spiegels von oben.
Auch hierzu hätte ich gern ein Video online gestellt, doch muß ich darauf verzichten und werde stattdessen ein Foto hochladen. Ebenso füge ich dem letzten Blogeintrag ein Foto hinzu.

tropfenaufprallaufnahmevonoben

In Ermangelung einer beheizbaren Glasplatte und somit dem einhergehenden Verzicht auf Messungen bei höheren Temperaturen bereite ich Versuche vor um die Mischung des Wassers des Tropfens mit dem Wasser des dünnen Flüssigkeitsfilms aufzunehmen.

Erste Messungen abgeschlossen

Es sind bereits einige Tage vergangen. Ich habe alle Messungen bei Raum- temperatur abgeschlossen. Die Parameter Tropfenaufprallgeschwindigkeit, Wasserfilmstärke und der Tropfendurchmesser wurden variiert. Als Ergebnis der Messungen erhalte ich mit dem Einsatz eines Analyseprogramms die Ausbreitungsgeschwindigkeit und den zeitlichen Verlauf des Durchmessers der Krone, die sich nach dem Tropfenaufprall bildet. Desweiteren wurde die Wasserfilmstärke auf Höhe des Tropfenaufpralls aufgezeichnet.

tropfenaufprallaufnahmevonderseite

Gemessen habe ich mit einer Hochgeschwindigkeitskamera und einem Schichtdickensensor. Ein Video eines Tropfenaufpralls stelle ich an dieser Stelle nicht ins Netz. WordPress läßt das Hochladen von Videos nur gegen Bezahlung zu. Leider.

Viele Grüße.